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07/9 2010

Index oder Noindex, das ist hier die Frage?

Eine spannende Theorie die ich teilweise nachvollziehen kann: Stärke ich Seiten wenn ich unwichtige Seiten auf Noindex setze?

Als Beispiel habe ich eine Seite über Modellflugzeuge und 50 Unterseiten mit relativ unwichtigen Daten von lokalen Händlern. Dazu hab ich 10 Top Keywordseiten auf den ich ranken möchte. Insgesamt hab ich also 61 Seiten auf denen sich der Linkjuice verteilt. Was denkt ihr, wenn ich jetzt alle 50 unwichtigen Seiten auf Noindex schalte, werden die 10 Top Keywordseiten besser ranken, weil ich praktisch nur noch 11 Seiten im Index habe auf denen sich der Linkjuice verteilt? Ist also die Selbstbeschneidung, in dem ich unwichtige Seiten aus dem Index nehme, eine Art von Linkjuice Sculpting?

Linkjuice Vererbung Nr.1

Alle Seiten sind auf Index. Die Gesamtpower verteilt sich auf alle 5 Seiten.

Linkjuice Vererbung Nr. 2

2 Seiten sind auf Noindex, 2 Seiten sind Index. Die Gesamtpower verteilt sich auf 3 Seiten, die anderen 2 werden von Google nicht berücksichtigt.

Linkjuce Vererbung Nr.3

2 Seiten sind auf Noindex, 2 Seiten sind Index. Die Gesamtpower verteilt sich auf 5 Seiten wobei die 2 Noindex Seiten einfach nur nicht im Index angezeigt werden.

Bin sehr gespannt wie ihr das seht?

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05/31 2010

Link-Klassifizierung & der modulare Google Algo.

Ein Link ist ein Link ist ein Link. Ja wer kennt diesen Spruch nicht? Früher war es auch so, das jeder Link ein guter Link war und wir uns mit fast jedem Link zufrieden gegeben haben, heutzutage ist das mittlerweile anderes geworden, keiner will mehr Footer Links, Sidewide Links sind Evil und Blogkommentare das schlimmste wofür man in der Hölle schmoren kann. Schleichend hat sich dieser Prozess über die Jahre entwickelt und ich möchte heute einen kleinen Einblick in meine Weise des Denkens über Links und den Google Algorithmus im Allgemeinen bloggen.

Fangen wir mal mit dem Google Algorithmus an.

Wir alle kennen ihnen und jeder wüsste gerne wie genau er aussieht. Wahrscheinlich wird uns dieser Wunsch bis zum Tode nicht erfüllt werden, das einzige was wir machen können, ist zu lauschen und die millionen Puzzleteile aneinander zu Reihen und zu versuchen einen arg groben Überblick zu bekommen. Typische Details die man aufschnappt, die einem vielleicht gar nicht so wichtig erscheinen, sie aber in einem Ganzen ein ganz anderes Bild liefern.

Mal ein paar kleine Fakten

1. So hört man zum Beispiel das die Google Entwickler immer kleine Teams bilden und die sich mit einem Thema befassen.
2. Laut Google gab es 2009 bis zu 350 Microupdates an den verschiedensten Rankingfaktoren.
3. Googles größtes Geheimniss und deren bestgehütetes Schätzchen der Google Algorithmus ist. Was dazu führt, dass den kompletten Google Algorithmus wahrscheinlich nur eine handvoll Männer komplett kennen.
4. Die Komplexität dieses Algorithmus mittlerweile über 200 Faktoren beherrschen muss.

Alleine diese 4 Infos reichen mir um zu erkennen das dieser Algorithmus aus Modulen bestehen muss. Ich stell mir das vereinfacht in etwa so vor.

Man muss ganz deutlich dazu sagen, das es kein Ranking Algorithmus alleine ist, sondern ein globaler Algorithmus für die kompletten organischen Serps und der Einschätzung einer Webseite hinaus.  Auch das hinzufügen von neuen Modulen, wie zum Beispiel “Pagespeed”, lässt sich so relativ simple und effektiv eingliedern.

Früher gab es einen festen Update Zyklus in denen die Serps nur alle X Tage mal upgedatet worden sind, das ist mit der Zeit flexibler geworden, weil Google eher zu einem modularen System gewechselt ist, heutzutage finden wir praktisch ein Everflux (ständiges Wechseln) in den Serps. Aber auch Google ist immens in seiner technischen Struktur gewachsen und so was erfordert eine andere Art der Umsetzung eines Algo´s, als einen starren und festen Algo nach dem Prinzip (a² + b² = c²). In solch einem System lassen sich auch Landesspezifische Module generieren und entsprechend in deren Geolokalisierten Datacentern einpflegen. So kann ein Algorithmus für Iran ganz anders aussehen als ein deutscher Algorithmus. Wahrscheinlich wird er relativ ähnlich sein, aber durch die Landestypischen Gegebenheiten halt ein wenig angepasst. Ich könnte mir da zum Beispiel “Artikelverzeichnisse, Webkataloge & Social Bookmarking Dienste” vorstellen die halt auf einer Landesspezifischen Software aufgesetzt werden. Das erkennen dieser Linkmuster müsste dann halt ein Team machen, was auch die Sprache und den Code lesen kann. Das würde auch erklären warum Google in einigen Ländern bessere Ergebnisse liefert als in anderen Ländern.

Ich denke das ich mit meiner Theorie gar nicht so weit weg liege, aber ich kratze wahrscheinlich nur an der Oberfläche dessen, was bei Google wirklich vorgeht.

Ich pick mir mal zwei Module raus wo ich mir vorstellen kann, dass diese so eingesetzt werden oder halt in einer ähnlichen Weise funktionieren müssten. Wobei es aber auch natürlich so sein könnte, das es eigentlich ganz ganz anders bei Google läuft…

1. Offpage Backlink-Mustererkennung

Zu erst möchte ich ein allgemeines Bild aufzeigen, wie ich mir das Internet vorstelle. Ich hab jetzt einfach 9 verschiedene Arten plus ein Sonstiges, wo ich alle anderen Webseiten Arten reinzähle,  rausgepickt. Wahrscheinlich kann man das auch noch mal in zig weitere Unterkategorien einteilen, aber für meine Zwecke reicht es vollkommen aus.


So in etwa stell ich mir das Netz vor. Alle möglichen Internetseiten in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Klar es überlappen sich auch Bereiche, aber wenn man es jetzt nicht auf einer Domainebene sieht, sondern auf einer URL Ebene kann man es doch meistens relativ gut herunterbrechen auf spezielle Kategorien.

Google erkennt sehr genau um was es sich für eine Webseite handelt. Auch in der aktuellen Suche, kann man sich zum Beispiel in Forenbeiträge zu suchen, oder nur in Social Media Seiten. Mal von Blogs und News ganz zu schweigen.

Jede Domain kann so über ein bestimmtes Backlink Muster verfügen um so auch erkennbar zu machen, um was es sich hierbei für eine Art von Webseite handelt.

Beispiel: Eine Uniseite hätte an allen Backlinks wahrscheinlich solch ein Muster

Nagelt mich nicht fest, aber ich könnte mir so ein perfektes Uni-Backlink Muster vorstellen. Wenn Google nun das praktisch als Schablone nutzen würde, mit ein paar Schwankungswerten (+-xx% Anteil) so könnte man relativ gut erkennen um was es sich für eine Art von Webseite handelt.

Angenommen ich registriere jetzt eine .edu Domain und freu mich so das ich jetzt vollen Edu Bonus bei Google hab und ich meine Domain natürlich auch stärken möchte, so mach ich mich ran und versuche Backlinks für diese .edu Domain aufzubauen. ich geh planlos vor oder suche den einfachsten Weg, so würde ich ein Backlink Muster aufbauen, was wahrscheinlich extremst weit weg ist vom Idealbild einer Uniseite.

Natürlich ist das kein Beinbruch und die Seite könnte immer noch ranken. Wie gesagt es ist hier nur ein Modul des Rankings was ich mir hier vorstelle. Es gibt ja immer noch knapp 200 bis vielleicht 400 andere Module die einiges bewirken können. Aber so was könnte durchaus einen Filter hervorrufen, den man so erstmal schwer wegkriegen würde…

Da würden sogar mehr Links eher schädlich sein, als die Domain wieder aus dem Filter zu hieven. In so einem Fall würden wahrscheinlich nur starke Trusted Links die Domain wieder in bessere Rankingregionen hieven.

Was auch Fakt ist, dass eine Blogseite mehr Links aus Blogs hat. Regierungs-Webseiten werden einen höheren Anteil an staatlichen Links haben. Shops werden eher Links aus Foren haben und so weiter und so weiter… Ich denke man sollte so was immer im Auge behalten, gerade wenn man einen natürlichen Linkaufbau nachahmen möchte.

2. Onpage Backlink-Mustererkennung

Das ist praktisch eine Art der Erkennung wo ein Link gesetzt worden ist und wie dieser Link von Google gewertet werden soll.

Google will alles mögliche Wissen über einen Link, schließlich ist er das Kernstück von Google Algorithmus. Wer also denkt, das ein Link einfach nur ein Link ist, der täuscht sich mittlerweile. Die Entwertung von Links findet Täglich statt. Das Links keinen Pagerank mehr vererben ist bekannt, aber das Links auch Linkpower nicht mehr vererben wird zwar oft angesprochen, aber wirklich was dazu lesen konnte ich selten. Footer Links sind so ein typisches Beispiel, dass diese Links eigentlich so gut wie keine Power mehr haben. Natürlich macht man es Google auch relativ einfach, fast immer heisst der Div-Container “Footer” und ist im letzten drittel des Quelltextes zu finden. Wenn man jetzt diesen Footer ganz oben im Quelltext positionieren würde und ihn nicht Footer benennen würde , so kann ich mir sehr gut vorstellen, das diese Links deutlichst mehr Power haben als die üblichen Footer Links.

Entwertet Google alle Links im Footer?

Nein, wenn man eine gewisse kritische Menge überschritten hat, dann werden diese Links voll gezählt, evtl. mit einem Däpfungsfaktor. Würden diese Links entwertet werden, dann würden alle Softwarehersteller nur müde und mickrige Webseiten haben, die kaum Rankings haben. Das ist aber natürlich nicht der Fall. Wir alle würden liebengerne einen Link von wordpress.com haben, obwohl deren Offpage Backlinkstruktur wahrscheinlich einen sehr hohen Anteil an Footerlinks hätte. Das wäre uns aber völlig Wurscht, der Link hätte einen Irrsinns Trust und würde uns so einen ordentlich Boost in den Serps bescheren.

Wo gibts den besten Link?

Wir lieben alle Content Links und Sie sind mit sicherheit klasse Linkpower gebenden Links. Im Quelltext befindet sich der Content meist relativ Zentral. Auch weisst er im Quelltext meist wenige eindeutige Erkennungsmerkmale aus. Wahrscheinlich aber hätten Headerlinks aus einem Fliesstext heraus noch mehr Power. Ist leider aber schwer solche Links zu bekommen, da es sich Designtechnisch schwer umsetzen lässt. Rand Fishkin hatte vor kurzem dazu einen interessanten Beitrag gepostet.

Sein Punkt Nummer 1 ” Links Higher Up in HTML Code Cast More Powerful Votes ”

Auch würde das dafür sprechen, dass wenn Google mal eine Seite nicht strukturiert gliedern kann, sie einfach von Oben nach Unten Links werten würde.

Wer also Links kauft oder tauscht, der sollte sehr genau hinschauen, wo sich dieser Link befindet.

Früher war alles besser…

War es das wirklich? Naja eher einfacher. Ein Link war da noch ein Link und wurde sehr gleich gewertet…

Wer sich heute nur Links aus einem Footerbereich zieht, der wird damit wenig Erfolg haben. Auch wer denkt, dass man seine Links nur in Sidebars platzieren braucht um ordentlich zu Ranken, wird merken, dass es nicht mehr so gut läuft wie früher.

Google macht es auch nicht mehr so wie früher d.h. mit dem Holzhammer draufzuhauen, klar es passiert immer wieder mal! Mittlerweile aber entwertet Google solche Links lieber still und heimlich und lässt einen vor sich hin rätselnden SEO zurück, der sich fragt: “Warum rank ich zum Teufel nochmal nicht?!?”, oder “Mist, warum hab ich hier Positionsverluste?!?”

Grundsätzlich wenn man vernünftigen Backlinkaufbau betreibt, so erfüllt man eigentlich das natürliche Onpage Backlinkmuster und muss sich keine Sorgen machen. Wer aber auf Automatismen sich verlässt, der geht ein Risiko ein! Diese Automatismen machen es sich meist sehr einfach. Ein Beispiel: Ich hab Kohle und kauf mir einen Link bei einem Forumssoftware Hersteller der in seine Software einen weiteren Footerlink einbaut. Super alles tolles Links, mit IP, Host Pop, Class C Pop, variablen Whoisdaten… Alles passt, wäre da nicht immer nur dieser Link aus dem Footer. Bäng und schon nährt man sich großen Schrittes einem passenden Filter.

Wann erwischt es einen mit einem Filter?

Ich mag Penalty nicht sagen, weil es in meinen Augen einfach Falsch ist. Es gibt modulare Filter. Jeder Filter könnte einen Negativ Faktor zurückliefern. Je nach dem wie stark oder schwach der Faktor ist, kommt dann über alle Module ein aggregierter Wert zurück. Bildlich gesehen ist es wie ein leeres Glas. Wenn ich hier und da was mache, mal ein paar Links kaufe, mal ein wenig Blogkommentare mache, dann füllt sich langsam das Glas. Solange das Glas nicht überlauft ist alles in Ordnung und man rankt vorsich hin. Wer allerdings es schafft das Glas zum überfüllen zu bringen, der löst halt einen Filter aus. Gerade wenn man an der Schwelle zum Überschwappen ist, kann auch mal der kleinste Onpage Faktor den Ausschlag geben und so einen Filter auslösen. Klar es gibt Fälle da erkennt man sofort das es wahrscheinlich an einem speziellen dieser Checkmechanismen das Ranking weggeflogen ist.

Fazit

Nur wer es schafft beide “Onpage” & “Offpage” Backlink Muster in einer hohen Variabilität aufzustellen, der kann sich mit tollen und besten Rankings glücklich schätzen. Natürlich nur solange man das Glas nicht zum überlaufen bringt ;)

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05/3 2010

Keyworddomainer nun für alle offen…

Vor ein paar Monaten hatte ich keyworddomainer.de gelauncht, und es fanden sich relativ schnell über 350 interessierte Leute (Via Blog, Facebook, Twitter, Mail, Telefon, etc… ). So das ich am Schluss auf knapp 100 aktive Beta-User kam. Am 28.04.2010 hab ich alle Beta-Accounts deaktiviert. Ich möchte jedem Beta-Tester danken und das Feedback war wirklich hervorragend!

Somit hat Keyworddomainer den Beta-Status verlassen und ist nun für alle offen!

Der Spaß kostet normal 69,- Euronen im Monat. Dafür gibt es vollen Zugang zum Keyworddomainer. Eine weitere Kleinigkeit die sich ändert. Im Twitter Account werden absofort nur noch Keyword-Domains mit einem Wertindex (DWI) von unter 70 Punkten getwittert. Alle Domains inkl. Premium Domains gibt es nur im Keyworddomainer in Mitgliederbereich.

Einen kleinen Einblick kann man sich verschaffen, in dem man sich die Keyword-Domains anschaut die Gestern ausgelaufen sind. So kann man relativ gut erkennen, welche Domains nur noch getwittert werden. Wer also selbst bei den kostenfreien getwitterten Domains was finden konnte, der wird mit Sicherheit mit einem Keyworddomainer Account glücklich.

Auf Werbesprüche verzichte ich, jeder der das Tool ausprobiert hat, der weiß was es wirklich leistet und was es für einen Mehrwert bietet und 69 Euro sind für so ein Tool mehr als Geschenkt!

Dennoch möchte ich jeden, der sich bis zum Freitag den 07.05.2010 22:00 Uhr anmeldet ein kleines Einführungsangebot von 19,- Euro für den ersten Monat machen!
Somit kann man für relativ kleines Geld, Keyworddomainer einen Monat lang testen! Man spart knapp 50 Euro!

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04/21 2010

South Park SEO Klasse 2010

Wir alle kennen die genialen SEO Simpsons. Ich hab mir mal ein bisschen Zeit genommen und eine Variante der deutschen SEO´s im Stil von South Park gemacht. Das möchte ich euch nicht vorenthalten und präsentiere euch die South Park SEO Klasse.

Der Spass ist auch in einer besseren Auflösung zu haben…

http://www.boeserseo.com/wp-content/uploads/2010/04/South-Park-Seo-Klasse-2010.jpg (ca. 1,5 MB)

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04/9 2010

Erstmal denken bevor man bloggt…

Sorry den Expired Blogpost muss ich erstmal auf Eis legen. Wohl zu heisser Scheiss

Naja wie meine Lehrerin schon immer sagte: “Dominik du bist mal wieder voll am Ziel vorbei…”

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04/9 2010

Geschützt: Expired Domains aus dem CNO Bereich

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03/14 2010

Seo Campixx 2010 – 2 Tage Vollgas

Ich lass mal die ganzen Füll- und Stopwords aus und geb euch mal die konzentrierte Fassung meiner  Seo-Campixx 2010.

Samstag

Ankunft, Einchecken, Andre Alpar Bilder SEO, Super Vortrag, Kaffeepause, Pimp my Feed Vortrag von Jens Tonnier, Klasse Vortrag, Mittagessen, Lekker Dessert, Searchmetrics Massage, Networking, Goldene Linkbait Regeln von Seodeluxe, Wieder ein klasse Vortrag, Schluss von Tameco´s Linknetzwerke noch mitgenommen, Kaffeepause, Networking,  Verquatscht, Schnell noch Fantomaster reingehört, Vorbereitung eigener Vortrag, Puhhh Sauvoll, Beginn der Session, nach 15 Minuten Rechner verabschiedet sich, Vista Updates werden mitten in der Session durchgeführt, Mitzekatze Login, Weiter geht´s, Schwitz Blut und Wasser, keine Luft im Raum… , Fertig, Abendbrot, Networking, Bierchen endlich, Networking, Chili Contest mit dem Hulk Brechmann, Mitleid, SEO Band rockt das Haus, Networking, Paaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrttttttttttttttttttttttyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy………………..

Sonntag
Gerade noch so Frühstück erwischt, Linkjuice von Marcel Kollmar, Käffchen, Auschecken, Nerd in Skirt SEO Vortrag Sehr schön, Mittagspause, Salat futtern, Dessert, Networking, Googles Caffeine von Sistrix sehr gute Aussicht, Karpfen, Power Vortrag From Zero to Hero von Mediadonis, Abfahrt mit Mitfahrgelegenheit Nils, Schneechaos, Home Sweet Home

Fazit: Einige Sessions hätte ich sehr sehr gerne besucht, aber das bis zu 7 Sessions gleichzeitig stattfanden war das ohne Klon-Maschine nicht wirklich möglich.  Die Sessions die ich aber besucht hatte, waren alle durchwegs auf einem sehr gutem Niveau. Die Organisation zum letzten Jahr hat sich ebenfalls stark verbessert. Das Essen war bis auf das Dessert eher nicht so mein Fall. Beim Frühstück kann man nicht viel verkehrt machen. Klar gibt halt minimale Kritikpunkte, aber diese sind eigentlich nicht wirklich der Rede wert.

Danke Seonaut für ein SEO Event der Extraklasse.

P.s. Links werden in den nächsten Tagen Ganz Ganz Evil nachträglich eingefügt…

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02/19 2010

SEO Bullshit

Immer mal wieder gesammelt aus Chats, Mails, Gesprächen etc…

“Mit einem hohen Pagerank rank ich besser”
“Google erkennt keine Footer Links”
“Blogkommentare ziehen wie Hammer”
“Rote Links ziehen mehr als Blaue Links”
“Linkwheeling ist das neue SEO 2.0″
“Keyworddomains bringen doch nix bei SEO”
“Expired Domains sind Schrott”
“Sitewide Links sind die besten Links”
“Ich kauf nur noch PR6 und PR7 Links, dann rank ich besser”
“Social Bookmarking bringt mich in die Top 10″
“Scheiss Egal aus welchem Land die Links kommen, hauptsache Links. ”
“Komisch das ich aus den Top 10 raus bin, hab ja nix gemacht ausser Linkvault eingesetzt…”
“Mit SEO werde ich reich, hab gehört das Suchmaschineneinträge in 1000 Suchmaschinen der Renner sind und das kostet nur 19,95 Euro”
“Google ist so blöd, die erkennen mein Linknetzwerk niemals…”
“Ich versteh nicht, bei Yahoo hab ich 5000 Links und ich rank trotzdem nicht”
“Ohne einen Dmoz Link kannst du so oder so nicht ranken”
“Google wertet garantiert keine User Behaviour Daten aus”
“Ich steck noch in der 6 monatigen Sandbox fest”
“Google erkennt alle gekauften Links, deswegen kauf ich keine Links”
“Sehr gutes Linkbuilding braucht keine gekauften Links”
“Ich mach nur guten Content, die Rankings kommen dann von ganz alleine”
“Ich ranke für “Mein super geiles Longtail Keyword ” auf Platz 1 aber ich versteh nicht warum ich trotzdem keine User bekomme?”
“Class C Popularität wird total überschätzt, wichtig sind ehr viele Links mit dem richtigen Ankertext”
“Ich benutzt in meinem Linknetzwerk überall den gleichen [Adsense|Anayltics|WebmasterTool] Account. Ist das schlimm?”
“Ich kauf meine Links bei Ebay, da sind die richtig schön Billig”
“Artikelverzeichnisse sind nicht abgewertet worden”
“Wo kann ich EDU Domains kaufen?”
“Ich steh doch auf Platz 1? SEO ist so Einfach, kostet mich halt nur 75 Cent pro Klick”
“Ich hab doch die richtigen Meta Keywords gesetzt, wieso rank ich nicht?”
“Gute Links kosten nicht mehr als 10 Euro”
“Wenn Sie einen Link auf unsere Seite setzen, würden wir ihnen 10 Euro auf Ihr Konto überweisen.”
“Ich mach noch immer Pagerank Sculpting über Nofollow und fahre damit sehr sehr gut”
“Wenn du Whois Privacy nutzt kannst du niemals ranken”
“Ich surf immer im eingeloggten Google Account, dann seh ich sobald ich ne neue Email in mein Gmail eintruddelt”
“Ich hab meinen Autogen. Content in einem Div Container und CSS versteckt. Man bin ich clever”
“XSS Links ziehen wie Sau”
“Pfff kein Thema, ich rank zu “Kredit” mit meiner neuen Seite innerhalb von 2 Wochen in den Top 10″
“Ich muss meinen SEO Traffic reduzieren da ich knapp 95% meines Traffics so generiere. Das ist doch unnatürlich, oder?”
“Ich brauch kein SEO total unnötig ich kauf lieber Adwords”

Update
“Seo ist tot”
“Ein Eintrag im dmoz bringt doch nix mehr”
“Google rankt nur Webseiten gut die in der url. das Keyword haben”
“Wenn ich viel Geld bei AdWords ausgebe, beeinflußt das auch mein organisches Ranking”

Wer noch so ein paar “klasse” SEO Aussagen hat, dann immer her damit. Ich ergänze die Liste dann immer mal wieder.

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02/16 2010

Nameserver bzw. Provider Popularität

Kaum aus dem Urlaub, hab ich einen Blogbeitrag von Stefan Fischländer entdeckt. Ich möchte seinen Artikel ein wenig ergänzen und vielleicht auch meine Gedanken zu dem Thema mitteilen.

Mein wichtigster Punkt ist, das ich Provider Popularität nicht über DNS prüfen würde, sondern ausschliesslich über die auflösende IP Adresse.

Warum nicht DNS?

1. Es gibt genügend DNS Service Anbieter die sich auf Performance-Gewinnung spezialisiert haben, wie zum Beispiel UltraDNS (Wo sogar Amazon seinen Nameservice outgesourcet hat)

2. Nameservereinträge sehr sehr einfach zu manipulieren sind. Wie würde sowas aussehen? Am besten man nutzt dafür zwei Domains. Von der Theorie her würde das auch mit einer Domain klappen, das kann aber zu Komplikationen führen.

Die Zone für die Domain (meinedomain.de) müsste halt nur so aussehen:

NS ns1.meinezweitedomain.de
NS ns2.meinezweitedomain.de
* A 129.0.0.1
ns1 A 1.2.3.4
ns2 A 1.2.6.7

Die zweite Domain (meinezweitedomain.de) sieht dann so aus:

NS ns1.meinedomain.de
NS ns2.meinedomain.de
* A 129.0.1.1
ns1 A 1.2.3.4
ns2 A 1.2.6.7

Sehr einfach zu Umgehen und sogar Ripe Konform, da die Nameservereinträge auf verschiedenen Class C IPs liegen. Jeder gute Domain Provider lässt sowas zu. Selbst die Denic meckert bei sowas nicht rum.Ist halt ein wenig Tricky, aber sehr simpel umzusetzen. Warum sollte Google sich auf sowas einlassen, was man es relativ simpel umgehen kann?

Das Google aus Performace gründen DNS nutzt und nicht Ip Reverse Lookup, seh ich ebenfalls nicht so. Für Europa braucht man nicht mal die Ripe auszuquetschen, sondern kann sich auch deren vergebenen Netze direkt ansehen. ftp://ftp.ripe.net/pub/stats/ripencc/membership/alloclist.txt Das gilt auch für den Rest der Welt. Tägliches Update inklusive.

Warum also doch IP?

Die IP ist in solchen Dingen einfach das A & O und der kleinstmögliche Nenner einer Domain die immer unabdingbar ist. Nameserver Sets varieren häufiger, während IP Ranges die von der Ripe vergeben werden, relativ fest sind.

Jetzt braucht Google nur noch die IP Adresse des Webservers und kann so relativ mühelos sehen welcher echter! “Provider” sich hinter dieser Ip versteckt.

Deswegen würde ich, dass was Stefan da beschreibt, nicht als Provider Popularität beschreiben, sondern ehr als Nameserver Popularität. Mag auch sein, dass ich mich irre und DNS kommt mit in die Auswertung zur Erkennung von Domain-Netzwerken, aber durch einen leichten Trick oben lässt sich dieser Indikator relativ Easy umgehen. Um auch solche Tricks zu erkennen müsste Google die Nameserver Sets wieder auf die IP Basis runterbrechen, dann würde das wiederrum funktionieren.

Bei der IP des Webservers sieht es da schon wieder anders aus und einen Mehraufwand für Google stellt das auch nicht gerade dar, solche verstecken Domain-Netzwerke zu erkennen. Die Ripe halte ich auch für eine Quelle die Google für Vertrauenswürdig hält, deswegen kann ich es mir sehr sehr gut Vorstellen, dass Google solche Daten evtl. mit einfliessen lässt zur Erkennung von Domain-Netzwerken. Wenn ich Google wäre, würde ich versuchen die Basis einer Domain zu erkennen und die stellt für mich die IP Adresse des Servers dar. Dennoch kann es nicht schaden auch verschiedene Nameserver Einträge zu haben. Sicher ist Sicher…

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01/22 2010

Klippengänger, oder wenn du am Rande eines Filters stehst…

Ein sehr lustiges Phänomen kann ich im Augenblick auf einem Projekt von mir beobachten. Gerade solche “Klippendomains” die immer mal wieder in einen Filter rutschen und dann wieder rauskommen sind ein sehr interessantes SERPS Phänomen. Irgendwo hab ich an einer Stelle genau so optimiert, das ich immer mal wieder für eine kurze Zeit in einen Filter rutsche. Das Wahnsinnige ist, dass dieser Filter aber nur auf Seiten bzw. Keywordebene funktioniert. Einige Keywords ranken durchgehend. Andere verschwinden immer mal wieder für eine unbestimmte Zeit und tauchen dann wieder wie Phönix aus der Asche wieder auf.

In letzter Zeit (3 Monate) hab ich mit der Seite nichts weiter gemacht. Kein Linkbuilding, ab und zu mal neuen Content nachgeschoben.

Die Frage wie stabilisiert man solche Domains am besten?

Zu erst muss man analysieren, um was für einen Filter es hierbei handelt. Persönlich tendiere ich zu einem Anchortext Filter wobei ich mir da auch nicht sicher bin. Wahrscheinlich hab ich zu krass mit den entsprechenden Linktexten verlinkt. Und jetzt hab ich eine Punkt erreicht, der mich immer wieder mal aus den Serps haut. Bei den 2 Keys wo ich nachgesteuert habe, trifft der Filter nicht mehr so häufig auf.

Bei Keywords die selten von mir mit Links versorgt worden sind, ist es zweigespalten. Bei Keywords mit wirklich wenig Suchvolumen hat sich eingltich nix getan. Bei Keywords mit hohem Suchvolumen wo ich nur mit internen Links gerankt habe, da zeigte sich trotzdem das Bild des Klippengängers. Hier scheint es als würde Google einen weiteren Seiten Übergreifenden Filter anwenden, de sich aber nur auf Keywords mit hohem Suchvolumen beschränkt. Würde durchaus Sinn ergeben, so praktisch eine Trennung zwischen ersten Index und Supplemented Index machen (Ja ich weiss das es ihn angeblich nicht mehr gibt… ). Alles was Supplemented ist, dass wird vom Filter verschont. Alles andere rutscht dann in diesen Filter.

Das Zement Keyword ist ein Key was relativ wenig Suchvolumen verursacht, da scheint es Google nicht zu stören.

Das hier passiert im Augenblick bei mir auf einem relativ überschaubaren Rahmen. Es gibt aber auch Domains so extrem in den Serps ranken, das eine Achterbahnfahrt wie ein Rentnertrip wirkt. Wenn ich mir zum Beispiel den Webkatalog Pixel-Partisan anschaue, hat dieser mit einem relativ ähnlichen Filter zu kämpfen. Und ist die mir am krassesten bekannte Klippengänger Domain. Sehr schön sieht man das bei Sistrix:

Gerade solche Domains sind super Spannend, hier erlebt man Filter an der schmalen Grenze zum Überschreiten, dennoch macht es das nicht leichter zu erkennen wo die Grenze erreicht worden ist.

Was tun also, um das ganze zu stabilisieren?

Mein Tipp, achtet auf eine höhere Ankertext Variation (hier klicken, www.domain.de, Singular/Plural, Synonyme, etc..). Besorgt euch weiterhin mehr Links, so das ihr euer Projekt mehr Trusted bekommt.