So nun der zweite Teil meiner Reihe der Black Hat Techniken. Diesmal nehme ich mir die Linkgenerierung zur Brust und zeige auf, was es für Möglichkeiten und Wege gibt, sich Links auf Black Hat Art zu holen. Mit Sicherheit gibt es noch viel viel mehr Methoden, aber ich werde mich halt auf die gängigsten konzentrieren und darüber ein wenig was schreiben. Ich fange mit den einfachen Sachen an und werde mich dann nach und nach mit den etwas härteren Methoden auseinander setzen.
1. Blogkommentare & Trackbacks
Eigentlich die klassische Methode. Es werden DoFollow Blogs gesucht und dann reihenweise mit klasse Kommentaren wie “Klasse Blog weiter so” zugespammt. Am liebsten dann auch mit dem entsprechenden Key im Namen. Tracksbacks werden ebenfalls sehr gerne gefaked und reihenweise Blogs angepingt, in der Hoffung das der Trackback durchkommt und so einen Backlink generiert.
Ausblick: Mittlerweile gibt es mit Akismet und Spam Karma doch sehr wirkungsvolle Methoden, um sich vor so einem Schund zu schützen.
2. Social Bookmarking Spamming
Mittlerweile gibt es Tools die sich Bookmarking Demon nennen und seit Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Ich kenne das Tool sehr gut, und es eignet sich wirklich sehr gut um immer wieder neue Social Bookmarking Dienste zu finden und dort seine Spammy Links abzuwerfen. Man kann aber mit knapp 90 prozentiger Sicherheit rechnen, dass diese mit dem NoFollow Attribute verlinken. Auch die Linknachbarschaft ist wirklich übelst. Dennoch ist das ein sehr beliebter Weg sich Links auf seine Spammy Projekte zu besorgen.
Ausblick: Gerade die beliebte Social Bookmarking Software “Scuttle” ist oft ein Ziel von solchen Tools und diese Verzeichnisse werden oft überflutet mit Bookmarks. Aber einige wenige Bookmarkingdienste werden weiterhin überleben. Gerade Mister Wong zeigt ja durch seine massive Präsenz im Index, dass sich auch Bookmarking Dienste einen gewissen Trust erarbeiten können, wenn Sie genügend Backlinks gesammelt haben. Für mich sind das eigentlich Serps in Serps, aber man kann sich streiten ob solche Dienste was im Index verloren haben oder nicht.
3. Forum Spamming
Ähnlich wie bei den Blogs gibt es auch Software für Foren. Xrumor ist wohl die bekannteste. Diese verdammt intelligente Software hat sogar einen verdammt guten Captcha Breaker integriert und schafft es sich in fast jeder Forum Software automatisiert zu registrieren und Postings abzusetzen. Das Tool stammt aus einer russischen Softwareschmiede und kostet in der aktuellen Version knapp 520 Dollar.
Es wird also versucht Postings mit Links in veralteten und nicht mehr gewarteten Foren zu posten. Aber nicht nur die Postings sind beliebte Ziele, auch die Profile sind praktisch Linkschleudern. In einigen Forensoftwaren sind die Profile vom Googlebot aus zu erreichen und der entsprechende Homepage Profil Link oder die Signatur hat Follow Links.
Ausblick: Im Augenblick ist es immer noch ein Katz und Maus Spiel mit den Foren. Sobald ein Forum von einem Spammer gefunden wird, wird dieses Forum massiv ausgelutscht und mit Links bombardiert. Diese Links ziehen auch kurzfristig bei Google, aber durch das massive Linkspamming und Linkstuffing sind diese Boards dann doch relativ schnell aus dem Index raus, oder werden durch den Webmaster erkannt und gesäubert.
4. Splogs (Spam Blogs)
Auch hier gibt es Software die es schafft bei extremst vielen freien Bloghostern Accounts zu eröffnen und dort gescrappten und mit Links vollgeballerten Content abzuwerfen. Beliebt sind gerade Bloghoster die die Wordpress MU Version nutzen. Wordpress lässt sich hervorragend über Schnittstellen administrieren und dem Aufbau eines “Splogs Netzwerkes” steht nix im Wege.
Ausblick: Meistens werden diese Spamblogs auf eigenen Subdomains gehostet, der Trust solcher Subdomains ist nicht Null, aber doch sehr gering. Zum Glück prüfen aber die Bloganbieter ihre Blognutzer und solche Spam Blogs bleiben meist nicht lange im Netz. Gerade ungepflegte Anbieter werden aber gerne mit Splogs zugebombt. Wenn es Google zu bunt wird, fliegt aber solch ein Anbieter relativ schnell aus dem Index.
5. Linkkauf in dritter Welt Länder
Nicht erst seit der Russenlinks-Äffäre gibt es Links aus dem Ausland. Eine relativ lange Zeit lang sind hohe PR-Links aus dem AmiLand ziemlich beliebt gewesen und diese haben PR und Trust vererbt. Doch mittlerweile hat sich der Linkkauf in die dritte Welt verschoben. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Die Links sind spottbillig, haben ihren Trust und können, wenn man es geschickt macht auch wirklich hervorragend gestealth werden. (Die Methoden des Linkstealthing werde ich aber nochmal in einem speziellem Post besprechen.)
Ausblick: Google hat zwar in der Russenlinks-Äffäre eingegriffen, aber aktuell ziehen Links aus dem Ausland, die Trust haben, noch ganz gut. Solange diese Links nicht überhand nehmen und Google nicht gemeldet werden, funktioniert diese Methode leider immer noch ziemlich gut. Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis Google solche Links und deren Linkjuice dämpfen wird.
6. Automatischer Linktausch
Die automatischen Linktausch Systeme werden immer intelligenter und versuchen so gut es geht unter dem Radar zu schwimmen. Früher waren LinkVault und Receive Links sehr beliebte Anbieter für automatischen Linktausch bzw. Linkkauf. Aber Google hat Footprints erkannt und die Linktauscher reihenweise abgestraft.
Ausblick: Die Systeme werden immer cleverer und die Footprints werden schwerer für Google zu erkennen. Dennoch sollte mal ein Footprint auffindbar sein, so kann man damit rechnen das Google sehr schnell regieren und ohne Gnade abwerten wird – das zeigte die Vergangenheit. Selbst die ausgeklügelsten automatischen Linktausch Programme hinterlassen immer Footprints, die durch Algorithmen entdeckt werden könnten (Stichwort IP und Domainpopularität). Wer sich auf solch ein Spiel einlässt, muss aber damit rechnen, dass früher oder später das Netzwerk auffliegt und man dafür abgestraft wird.
7. Referrer Log Linkgenerierung
Nicht so bekannt, aber doch gerne genutzt um Pornoseiten entsprechend mit Links zu versorgen. Einige Webhosting Anbieter sperren leider ihre Log Verzeichnisse nicht (einfache Google Abfrage), und so kann man sich über massiven Referrer Request Spam in die Logs katapultieren und Follow Links abstauben.
Ausblick: Zum Glück kann man keine Linktexte integrieren, sonst wäre diese Methode schon extremst ausgenutzt worden. Leider verursacht aber diese Methode für den Webmaster eine Menge Traffic und das kann bei entsprechendem Webspace auch schon mal tief in die Tasche gehen. Also durchaus kriminel. Ehrlich gesagt hab ich nicht geprüft wie Google solche Links wertet, aber um die Zielseiten kurzfristig in den Index zu pumpen dürfte das auf jeden Fall reichen.
8. Parasite Hosting
Eigentlich wird diese Methode genutzt um in den Serps auf dem Rücken der Authority Seite zu ranken. Aber auch für die Linkgenerierung werden solche Authority Links gerne genutzt, um entsprechend andere Parasite Hosting Seiten in den Index zu hieven und zum Ranken zu bringen.
Ausblick: Auch das ist ein Katz und Maus Spiel. Wie schnell kriegen es die Webmaster mit? Wie massiv wird die Authority Seite genutzt? Die Spammer sind immer auf der Suche nach Authority Sites, die Sie dafür nutzen können und das wird wohl auch ne lange Zeit so bleiben, da hier Google nicht wirklich prophylaktisch agieren kann, sondern nur reagieren und diese Reaktion zieht seine Zeit halt mit sich, in dem der Spammer sich freuen kann.
9. Stupid Webmaster Injection
Widgets, Counter, Funny Pictures, Scripte, Templates etc… Alles was ein “dummer” Webmaster auf seiner Seite einbindet, wird genutzt um ihm heimlich Links im entsprechenden Quellcode unterzujubeln und so Links auf seine Spammy Projekte zu generieren.
Ausblick: Ja auch diese Methode kann eigentlich von Google nur im Nachhinein an Footprints erkannt und entsprechend abgestraft werden. Gerade wer hier übertreibt und immer wieder die gleichen Projekte oder Unterseiten mit dem gleichen Linktext versorgt, wird früher oder später auf die Schnautze fallen. Da auch hier Footprints erkennbar sind.
10. XSS Injection
Diese Methode taucht immer mal wieder in den Schlagzeilen auf. Durch unsichere Programmierung wird über die URL oder ein ungeprüftes Formularfelder unsicherer Code eingeschleust und so auf der Zielseite sichtbar. Früher konnte man sich durch diese Methode Links von der Nasa, UNI´s oder sonstigen Institutionen besorgen.
Ausblick: Diese XSS Injection werden von Google sehr gut erkannt und gefiltert. Außerdem haben die meisten XSS gehackten Seiten keine! internen Links und sind so praktisch wertlos. Man müsst erst externe Links auf diese Seiten setzen, so das die Seite indexiert wird. Aber ohne interne Links sind diese Links eigentlich wertlos. Diese Methode ist praktisch veraltet und spielt für die heutige Black Hat Linkgenerierung keine Rolle mehr.
11. Exploits und Webseitenhacking
Der letzte Punkt ist eigentlich auch der kriminellste. Es wird versucht über Exploits oder andere Methoden Server zu hacken und die Webseiten mit Links zu infiltrieren. Gerade Wordpress, Joomla und Typo 3 und ihre unzähligen Plugins sind ein sehr hohes Risiko für Webmaster und wer nicht regelmäßig Updates einspielt, der lebt auf gefährlichem Fuss.
Ausblick: Schwerst Kriminell! Der Spammer schädigt die gehackte Seite. Google erkennt meistens relativ schnell solche gehackten Webseiten und entfernt oder straft diese Webseiten ab.
Die Methode ist meist die gleiche. Die meisten Spammer hauen in einen versteckten div-Container auch mal locker 2000 Links auf Parasite Hostings, Forumpostings oder sonstige zwilichtige Webseiten und freuen sich einen schönen Link von solch einer gehackten Seite bekommen zu haben.
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Sehr schöner Beitrag und gut erklärt.
Zu Punkt 4 kann ich nur sagen das das leider wahr ist das wenn men ein paar Tage nicht auf sein Projekt achtet dies sofort mit diversen Spamblogs gefüllt ist und diese wiederum auch mit Spamlinks gepusht und versorgt werden. Den Blog kann man löschen, die Spamlinks in der Bad Neighbourhood bleiben und können ein Projekt arg nach unten ziehen.
Keine feine Sache für den Webmaster.
… Und die Moral von der Geschicht…..?
Sowas macht man nicht…
Du machst deinem Namen alle Ehre.
Geiler Artikel.
[...] boeserseo (Twitter) hat mit “BlackHat Techniken: 11 Wege der bösen Linkgenerierung” einen schönen Post zu verschiedenen Techniken der Linkgenerierung geschrieben. Wie der [...]
[...] aber was steckt dahinter? Böserseo spricht im zweiten Teil seiner Artikel Serie zum Thema Blackhat SEO über die Beschaffung von Backlinks und zeigt die 11 häufigsten Varianten des bösen [...]
Sag mal, bei 1) meintest du aber DoFollow, oder?
Jupp, Danke E-Fee
Klasse Blog, weiter so
Yes – guter und v. a. verständlich geschriebener Beitrag zu diesem Thema. Vielleicht hilft der jeweilige Ausblick bei jedem Thema ein klein wenig, Kiddies von solchen Dingen abzuhalten. Ich glaub es ja ehrlich gesagt nicht wirklich, aber die Hoffnung stirbt zuletzt
Gerade alles “Automatisierte” wird sich in der Regel nicht lange halten. Denn so bald etwas wirklich funktioniert, wird es sofort überschwemmt, weil man schnell Geld damit machen kann. Dann kommt es bei Google auf den Schirm – ein paar Minuten Recherche, ein (intensiver) Knopfdruck und aus die Maus…
Das mit den Bookmarkdiensten nutze ich zum Teil auch, bisher ganz gute Erfahrungen gemacht, was Pliggportale angeht, leider negativ, möglich das ich es einfach bei diesen Test´s etwas zu viele Links auf einmal gesammelt habe.
Sehr guter Beitrag, vor allem sehr gut erklärt alles.
Guter Beitrag, nochmal sehr gut alle Techniken auf einem Blick. Hab dazu auch schon was geschrieben. Punkt 11 ist für mich kein Blackhat mehr… http://www.tegget.de/411_die-arbeit-von-craphats-unter-der-lupe.html
Grüße
Klasse Blogpost, es ist erschreckend wieviel große Agenturen diese Punkte (vorallem Punkt 3v
) zum Linkaufbau für Ihre Kunden benutzen.
Werde aber auch mal einen der Punkte für ein paar “Testpreojekte” ausprobieren.
Guter Artikel- nur das mit dem Parasite Hosting verstehe ich nicht ganz? Was genau bedeutet es denn?
… nee nee nee, lieber sauber Links besorgen.
Es errinnert mich immer so an Virenprogrammierer und Anti-Viren-Software. Die Antivir kann nur reagieren, nicht agieren. So isset auch mit Google und den “schwarz-mützen”. Sie finden immer neue Tricks und die Suma muss wieder folgen und entsprechend am Algo drehen.
Auch wenn ich kein Anhänger dieser Methoden bin: trotdem, schöner und interessanter Artikel.
[...] Search Results Google Analytics API Now In Public Beta, Desktop Reporting Takes Stats Offline BlackHat Techniken: 11 Wege der bösen Linkgenerierung Bild.de nutzt Facebook Connect [...]
Wenn ich sowas lese, bin ich ja fast schon neugierig, das selbst auszuprobieren und zu sehen, ob es sich wirklich lohnt. Allerdings halte ich auch nichts von bösem SEO-Kram. Aber interessant ist es trotzdem…. (natürlich auch nur zu Testzwecken *g). Danke für den Beitrag!
[...] 11 Wege der bösen Linkgenerierung In diesem Beitrag wird explizit auf einige Black hat Techniken zur Linkgenerierung eingegangen. Neben Blogkommentaren, Bookmark und Forum Spamming wird auch auf Referrer-Log Spamming eingegangen. Dieser Beitrag ist durchaus lesenswert, denn nur wenn man weiß wie man es nicht machen sollte, kann man auch seine eigenen Projekte besser schützen (damit diese nicht zur Linkgenerierung missbraucht werden). boeserseo.com/boese-jungs/blackhat-techniken-11-wege-der-bosen-linkgenerierung.html [...]
Also auf jeden Fall ein lesenswerter Artikel – auch wenn wir das alles natülrich niiiiiie machen würden…
Vor allem Parasite Hosting lohnt sich heute absolut noch. Problem ist aber unter dem Radar zu bleiben wenn man für “user generated content” offene Plattformen und Applikationen nutzen möchte damit der eigene Spam nicht erkannt wird.
Hier ist das alte Spiel x mal einen wertvollen Beitrag ohne Link zu posten und dann irgendwann mal das ganze “auszubeuten”. Zeitlicher Aufwand und Ertrag passen hier aber wenn man sich clever anstellt. Und wenn man Glück hat kann man gleich Spammen da die Administratoren oftmals nicht alle Unterseiten von ausbeutbaren Applikationen checken
bei Thema 4 Splogs stimm ich deinem Ausblick voll und ganz zu. Als unterste Layer beim layered linkbuilding nutz ich das manchmal für automatisiert erstellte Texte / Thesaurus- und Übersetzungtools. Ist aber auch nur ein Mosaikstein…
und Thema 9 funktioniert immernoch wenn man sich clever anstellt. Die Zeiten in denen prominente (ich verkneif mir mal ein Wortspiel
) SEOs das gentutz haben sind zwar vorbei und der Widget-Linkaubau kann auch leicht nach hinten losgehen – aber sollte man auch nicht aus den Augen lassen
wie gesagt: guter post (wie immer…)
Beitrag hat mir sehr gut gefallen. Wird verlinkt.
Grüße
[...] April 2009. Der Böserseo beschreibt im zweiten Teil seiner Artikel zum Thema BlackHat Techniken zur Linkgenerierung. Lest euch die Artikel durch und überlegt dann genau. Habt ihr sowas auch schonmal [...]
Sehr interessante Auflistung. Zum Thema automatisierter Blogspam: Ich denke wenn man genug “Abwechslung” in seinen Terms hat und nur bei themenrelevanten Artikeln postet, dann gibt das keine Probleme mit Akismet.
Sag mal, beantwortest du eigentlich ab und zu noch die ein oder anderen Frage von treuen Stammlesern?
Grüsse
[...] Suchmaschinen Blog vom Bösen Seo » Blog Archive » BlackHat Techniken: 11 Wege der bösen Linkgene… (tags: seo blackhat unterricht linkbuilding) [...]
Fein, dass Du potentielle Spammer mit Stoff versorgst
Jetzt werden sämliche kredit-irgendwas.wordpress.org SubDoms mit tonnenweise gescraptem Content zugemüllt ^^
Der Logspam bringt nix, denn die Links sind so weit unten und die log-page ist so themenfremd, dass die Linkpower vermutlich zu gering ist, um sich zu lohnen. Hier macht wohl die Masse das Kraut fett. Aber mir persönlich fehlen die Mittel um 300 solcher Logs oft genug anzusteuern um meinen ref-link ganz nach oben zu pushen.
Viel Spaß aber auf der dunklen Seite der Macht
Blogistan Panoptikum KW17 2009…
Wie es zum Streit zwischen Helge und datadirt kam, weiß nienmand mehr genau. Aber mittlerweile fliegen die Fetzen schon im Blogistan-Panoptikum! Außerdem erkennt FlickR plötzlich Gesichter, Microsoft fördert Unternehmer und Sehr God…
*hust* interessanter Artikel, ein paar der Tools hätte man aber nicht namentlich nennen müssen, denke ich. Das Problem ist: je mehr man aufdeckt und veröffentlicht, desto mehr kommen die Leute auf dumme Ideen. Kids, dont try this at home!
Super Artikel. Das meisste wusste ich zwar bereits, aber in der Zusammenfassung und mit Bewertung sehr hilfreich!!
Eine sehr gut gelunge Zusdammenstellung!
Interessant, wer dieses Post schon alles aufgenommen hat.
Hoffe noch mehr solcher Sachen von dir zu lesen!
Coole Zusammenfassung. Ich benutze von denen eher sehr wenige. Relativ effektiv war für mich bislang social bookmarking. Dafür gibts ja einige nette tools wie bookmarkingdemon oder autopligg (mein Favorit). Von banning oder negativen Auswirkungen konnte ich bislang nichts spüren
da waren ein paar interessante Infos dabei, vor allendingen mit den Plugins für Wordpress. hab gerade mit einem Kumpel ein Bookmark Portal mit Wordpress zusammen gebastelt. Werde mich mal schlau machen, was man alles dagegen tun kann.
[...] gilt es euren Charakter bekannt zu machen. Ihr müsst es schaffen, dass möglichst viele auf euren Charakter [...]
finde die informationen hier auch sehr gut.
weitere informationen gibt es auch auf meiner seite.
http://www.ich.bin.ein.doofer.spammer…/
Viele Grüße
[...] – und noch was vom bösen Seo — “böse Linkgenerierung” [...]
Kommt mir vor, wie die Kommune von Google-Evangellisten!
Hehe, sorry – ist so als, wenn VZler den Suizid befürworten
http://www.golem.de/0911/71203.html
Klasse Blog hier weiter so!!
war natürlich nur ein Scherz…im ernst, der Artikel ist ganz gut, aber leider sind die meisten Methoden doch mit Aufwand bzw. Einarbeitungszeit verbunden
Ein bisschen Black-Hat darf schon sein
Gerade bei Social-Bookmarks sagen sicher viele nicht nein, vor allem weils du Tools auch zu durchaus erschwinglichen Preisen gibt.